by Sebastian Nov 11,2025

Apple's MacBook Air bleibt der Goldstandard für ultraportable Produktivität, und das 2025-Refresh mit dem M4-Chip setzt dieses Vermächtnis fort. Obwohl äußerlich identisch mit früheren Modellen, liefert diese Iteration, was Geschäftsanwender und Studenten wirklich benötigen – eine außergewöhnliche Akkulaufzeit in einem unglaublich dünnen Gehäuse.
Ab sofort erhältlich startet das MacBook Air (M4, Anfang 2025) bei 999 US-Dollar für das 13-Zoll-Modell und 1.199 US-Dollar für diese getestete 15-Zoll-Version. Für Power-User bietet Apple Konfigurationen mit bis zu 32 GB RAM und 2 TB SSD (2.399 US-Dollar) an.





Das ikonische Aluminium-Chassis des MacBook Air hat sich optisch nicht verändert, noch muss es das. Mit nur 1,5 Kilogramm für das 15-Zoll-Modell bleibt es einer der leichtesten Laptops in seiner Klasse. Die Unibody-Konstruktion ist weniger als 1,27 Zentimeter dick – auch in der sechsten Generation immer noch beeindruckend.
Apples durchdachtes Engineering zeigt sich in versteckten Details. Die Lautsprecher, sauber im Scharnierbereich verborgen, liefern überraschend klaren Sound, der durch den Display-Deckel verstärkt wird. Das lüfterlose M4-Design macht Lüftungsöffnungen überflüssig, was zu einem ultra-sauberen Ästhetik führt, mit nur dezenten Gummifüßen an der Basis.

Das 15,3-Zoll-1880p-Panel deckt 99 % des DCI-P3-Farbraums ab und erreichte im Test 426 Nits Helligkeit. Nicht ganz auf OLED-Niveau, aber mehr als ausreichend für Produktivitätsarbeit und Medienkonsum. Die Entspiegelung funktioniert gut für den Innenbereich, obwohl direktes Sonnenlicht nach wie vor eine Herausforderung darstellt.
Wie bei einem lüfterlosen Design zu erwarten, ist das M4 MacBook Air nicht für anspruchsvolle Aufgaben gedacht. Unsere Tests zeigten eine schwache Gaming-Leistung (18 Bildern pro Sekunde in Total War: Warhammer 3 bei Ultra-Einstellungen), was aber nicht der Zweck des Geräts ist.
Wo es glänzt, ist die alltägliche Produktivität – es bewältigt mühelos Dutzende Safari-Tabs gleichzeitig mit Musikstreaming. Die von uns getestete 32-GB-RAM-Konfiguration zeigte selbst bei intensivem Multitasking keine Schwäche. Für leichte Photoshop-Arbeiten und Dokumentenerstellung ist es bemerkenswert leistungsfähig.
Apples Behauptung von 18 Stunden Videoabspielzeit erwies sich in unserem Test als konservativ, da lokale Videowiedergabe-Schleifen fast 19,5 Stunden durchhielten. Im realen Einsatz waren Arbeitssitzungen von 4-5 Stunden über mehrere Tage ohne Aufladen möglich. Der mitgelieferte kompakte Ladeadapter macht das gelegentliche Aufladen bei Bedarf praktisch.
Für Geschäftsreisende und mobile Profis bleibt das MacBook Air (M4) wohl der beste Premium-Ultrabook auf dem Markt. Während Power-User vielleicht die Pro-Modelle bevorzugen, perfektioniert diese Iteration, was die Air-Reihe schon immer am besten konnte – hochwertige Mobilität zu bieten, die überall funktioniert, wo Sie arbeiten.
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