by Emily Nov 13,2024

SAG-AFTRA kündigt Streik gegen große Videospielunternehmen an Ankündigung und Haupt Knackpunkte
SAG-AFTRA hat gestern offiziell einen Streik gegen führende Videospiel-
Zeitrahmen

Diese Vereinbarung wurde im Februar für Indie- und Low-Budget-Videospielprojekte geschlossen und beinhaltet KI-Schutzmaßnahmen, die die Verhandlungsgruppe der Videospielbranche ursprünglich abgelehnt hatte. Eine bemerkenswerte Entwicklung war ein Nebenabkommen mit dem KI-Sprachunternehmen Replica Studios im Januar, das es gewerkschaftlich organisierten Schauspielern ermöglichte, digitale Nachbildungen ihrer Stimmen unter bestimmten Bedingungen zu erstellen und zu lizenzieren, einschließlich des Rechts, die dauerhafte Nutzung abzulehnen.

Die Interim Interactive Media Agreement oder die Interim Interactive Localization Agreement ist eine weitere Vereinbarung, die vorübergehende Lösungen bietet und Aspekte wie die folgenden abdeckt:
⚫︎ Rücktrittsrecht; HerstellerStandard
⚫︎ Vergütung
⚫︎ Rate Maximal
⚫︎ Künstliche Intelligenz/Digitale Modellierung
⚫︎ Rest. Zeitraum s
⚫︎ Essenszeiten
⚫︎ Verspätete Zahlungen
⚫︎ Gesundheit & Ruhestand
⚫︎ Casting & Auditions - Self Tape
⚫︎ Aufeinanderfolgende Beschäftigung vor Ort
⚫︎ Set Medics
Diese Vereinbarungen schließen Erweiterungspakete und Downloads aus geeignete Inhalte oder andere Add-ons, die nach der Erstveröffentlichung erstellt wurden. Interaktive Programme, die im Rahmen dieser Vereinbarungen genehmigt wurden, sind vom Streik ausgenommen und fördern die Fortsetzung der Arbeit während der Streikperiode.
Zeitplan der Verhandlungen und der Widerstandsfähigkeit der Gewerkschaften

„Wir werden uns nicht mit einer Vereinbarung abfinden, die Unternehmen dazu ermächtigt, KI zu nutzen.“ Zum Nachteil unserer Mitglieder. Die Zeit der Ausflüchte ist abgelaufen. „Wenn diese Unternehmen es ernst meinen, eine Vereinbarung anzubieten, an die sich unsere Mitglieder halten und an der sie arbeiten können, werden wir anwesend sein und zu Verhandlungen bereit sein“, erklärte SAG-AFTRA-Präsident Fran Drescher.

Die Vorsitzende des Verhandlungsausschusses für interaktive Medienvereinbarungen, Sarah Elmaleh, bekräftigte das Engagement der Gewerkschaft für faire KI-Praktiken und erklärte: „Achtzehn Monate der Verhandlungen haben uns gezeigt, dass unsere Arbeitgeber dies tun kein Interesse an fairer, vernünftiger KI. Schutzmaßnahmen, sondern eklatante Ausbeutung. Wir lehnen dieses Paradigma ab, wir werden keines unserer Mitglieder zurücklassen und auch nicht länger auf ausreichenden Schutz warten.“
Während sich der Streik entfaltet, bleibt SAG-AFTRA standhaft bei seinem Streben nach Gleichbehandlung und Schutz für seine Mitglieder in der sich ständig weiterentwickelnden Landschaft der Videospielbranche.
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